Planung macht vieles leichter

Einen guten Morgen an Euch alle!

Ich hoffe, Ihr hattet ein schönes und erholsames Wochenende und konntet die Zeit nutzen für Dinge, die Euch wichtig sind.

 

Ich bin zur Zeit voller Aufgaben und Pläne und freue mich über alles, was ich geschafft habe. Was es mir dann maßgeblich leichter macht, ist eine Planung. Selbst für so profane Dinge wie Essen machen. 

Wie ich Euch ja schon mal geschrieben hatte, war für mich lange Zeit ein Wochenplan für Mahlzeiten der Inbegriff der Spießigkeit. Inzwischen weiß ich ihn sehr zu schätzen. Gibt er mir doch Freiraum. Zum einen nicht jeden Tag überlegen zu müssen, was kochen wir heute, und zum anderen auch beim Einkaufen zu wissen, was ich brauche für die Woche. Und das schenkt mir Zeit u d Freiheit. Zeit, die ich nicht jeden Tag für Überlegungen aufwenden muß und Freiheit, diese gewonnene Zeit für mich nutzen zu können. 

Es klappt leider noch nicht so flüssig, wie ich es mir wünsche. Aber das ist ja mit allen neuen Gewohnheiten so. 

Und so stelle ich Stück für Stück meine Planungen für entsprechende Themen auf.

 

Das, was ich schon ewig mache, weil es schon garnicht anders geht, ist meine Terminplanung für Behandlungen. Seit Beginn meiner Selbständigkeit habe ich festgesetzt, welche Zeiten ich in der Praxis für Behandlungen habe und vergebe dann auch so meine Termine.

Für meine Bürozeiten Zuhause habe ich eine ähnliche Planung. Da steht dann in meinem Kalender nach Wichtigkeit, was ich machen muß in der jeweiligen Woche und am jeweiligen Tag. 

 

Ein weiterer Plan ist der oben erwähnte Essensplan. Das ist allerdings noch relativ neu und muß sich noch etablieren.

 

Was auch schon seit einiger Zeit, sprich seit inzwischen 5 Jahren, läuft, ist die Planung, wann ich Sport mache. Bisher das Laufen und seit Anfang des Jahres nun noch 2 Einheiten Muskeltraining. 

Und hierfür habe ich jetzt für jede Krafteinheit einen weiteren Plan je Woche. Schon mal, um am jeweiligen Tag nicht erst überlegen zu müssen, welche Übungen ich mache und auch um die Verbesserung zu sehen.

Außerdem ist dann der Trainingsablauf strukturierter und ich vergesse nicht irgendeine Übung. 
Hört sich schwierig an, ist es aber nicht. 

 

Früher, als ich mich noch regelmäßig um Kinderaufgaben kümmern mußte, habe ich auch das geplant. Stand immer in meinem Kalender mit drin. Wie ein Geschäftstermin. Hat ja auch eine ähnliche Wichtigkeit.

Und so wußte ich dann meistens, wann Zeit für andere Dinge blieb.

ist heute natürlich genauso!

 

Da ich bzw. inzwischen wir unsere Ernährung ein wenig verändert haben und ich versuche, manche Dinge wie Brötchen, Brot und auch kleine Snacks für die Woche vorzubereiten, gibt es inzwischen auch dafür noch einen Platz in meiner Planung. 
Das hat den Vorteil, dass der Backofen nicht nur für ein Teil angeheizt wird und wir innerhalb der Woche  wesentlich weniger irgendwelche doofen Sachen essen, wenn wir Hunger haben, weil nichts anderes da ist. 

 

Ihr seht, mit Planung können wir uns das Leben erleichtern und es hat viele Vorteile. Und zu Eurer Unterstützung habe ich mal hier einen ganz einfachen Plan eingestellt, der sich individuell abwandeln läßt.

Am Samstag habe ich eine erste Rückmeldung zu meinem Brötchenrezept - ist ja das von RTG - und das war so schön, dass ich Euch noch davon erzählen muß. 
Das Foto mit den Brötchen sah toll aus und die Begeisterung, darüber, dass es ganz schnell ging und alle der Familie jeweils „mit zwei Minibötchen pappsatt waren“ haben mich sehr gefreut. 
Und die Überraschung, dass es zum Wochenendfrühstück selbsgemachte Brötchen gab, könnt Ihr Euch vielleicht vorstellen.

 

Nun will ich Euch heute wieder ein einfaches wie auch leckeres Rezept schicken, dass den kleinen Hunger zwischendurch sinnvoll stillt. Und auchin der Energiebilanz gut dasteht.


Apfelpfannkuchen aus dem Backofen a la RTG: 

  • 100 g Mehl
  • 200 ml fettarme Milch
  • 50 ml Wasser mit Kohlensäure
  • 40 g Eiweißpulver Geschmack Vanille (https://www.bodybuilding-depot.de/wpc-80-whey-konzentrat)
  • 25 g Buchweizenmehl - geht auch Mandelmehl
  • 3 Eier
  • 2 Äpfel
  • 1 Packung Vanillepuddingpulver
  • 1-2 EL Erythrit  oder andere Süße
  • Ceylonzimt
  • evtl. gehobelte Mandeln für obendrauf - geht aber auch ohne
  •  Backpapier für das Backblech

Die Eier im Ganzen schaumig schlagen.
Süße, Milch und Wasser dazugeben. 

Puddingpulver und Eiweißpulver mit dem Mehl mischen.

Einen Apfel reiben und mit den anderen feuchten Zutaten unter das Eiweißpulver-Puddingpulver-Mehlgemisch mengen.

Backblech mit Backpapier auslegen und den Teig darauf verteilen. Der Teig ist tatsächlich etwas flüssig.
Den 2. Apfel in dünne Schnitzen schneiden und auf dem Teig verteilen.

Wer mag, gibt on top noch die gehobelten Mandel drauf. Geht aber auch sehr gut ohne. 
Zum Schluß mit Zimt bestreuen und dann ab in den Backofen.

30-35 Minuten bei 170 Grad Umluft backen.

 

Die Pfannkuchen lassen sich supergut vorbereiten und über die Woche kalt wie getoastet zwischendurch als Snack oder zum Kaffee essen.

Bei uns halten die nur kurz, weil immer jemand nochmal eben am Kühlschrank vorbeigeht und nascht. ;-)

 

Ich hoffe, ich konnte Euch ein wenig motivieren, und wünsche Euch einen guten Start in die Woche. 


Ganz liebe Grüße Martina 

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